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Fotos
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Karneval 2011 in der Pfauenhalle - Ein großer Erfolg Der Karnevalsabend an Fastnachtsonntag entwickelte sich zu einer wunderschönen Veranstaltung vor einem voll besetzten Haus. Henning Stumpf führte durch ein tolles, vierstündiges Programm vor einem begeisterten Publikum. Nachdem sich Ortsbürgermeister Edgar Reifenscheidt und der Vorsitzende der Harmonie, Mathias John, unter Regie von Henning Stumpf, in einem recht feuchten Fußball/Tischtennis Duell gemessen hatten, eröffnete die Tanzgruppe aus Wölferlingen mit einem "Rock´n Roll" die Abend. Diana Hummerich erzählte anschließend von den Mühen und Freuden eines sportlichen Hobbys, das auch noch vom Arzt empfohlen wurde. Von einem ganz anderen Problem, wie passe ich auf meine Unschuld auf, berichtete Petra Reifenscheidt. Die "Noorder" Tanzgruppe "Doppelherz" ist seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil der "Noorder Fasenacht". Nach dem tollen Tanz von "Doppelherz", führte uns das "reimportierte" "Noorder Mädche", Astrid Höwer, in die Probleme eines Türkischen Gastarbeiters in Nordhofen ein. Nachdem Uli Hummerich die Zuhörer mit auf sein "Sch.... Wochenende" mitgenommen hatte, gab es für alle eine kleine erholsame Pause, die auch für den Umbau auf der Bühne benötigt wurde. Das Männerballet eröffnete mit dem Biergartenvarieté den zweiten Teil des Abends. Nach dem Baby-Sitter-Blues gab es sogar einen musikalischen Vortrag für Schwerhörige und Gehörlose und anschließend beendete ein extra eingeflogenes Ballett aus Paris das Biergartenvarieté. Begeistert hört das Publikum, wie jedes Jahr, dem Bericht aus dem Alltag der Familie Diana und Uli Hummerich zu. Kerstin Groß und Henning Stumpf zeigten in ihrem Sketch die Probleme einer Arbeitslosen auf dem Arbeitsamt auf. Der Hexentanz der E-Girls aus Siershahn beendete ein ganz tolles Karnevalsprogramm in der Pfauenhalle in „Noorden“. Nach diesem Abend gibt es nur eines zu sagen: „Freuen wir uns auf den nächsten Karneval in Noorden in 2012“.
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Fastnacht 2011
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Karneval 2010
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Kränzchen 2009 Am 22.02.2009 hatte die Harmonie Nordhofen zum traditionellen Kränzchen in der bunt geschmückten Pfauenhalle eingeladen. Vor nahezu ausverkauftem Haus stieg die Spannung, unterstützt durch den DJ Michael von Peak-event, und alle waren neugierig, mit welchen Schmankerln die Aktiven des Noorder Karnevals uns in diesem Jahr wieder zum Lachen und Feiern bringen würden. Kurz nach 20 Uhr war es dann soweit, Bauer Edgar stürmte die Bühne und berichtete uns von seinen mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen a la RTL eine Frau zu finden. In seiner zugegebenermaßen eleganten Abendgarderobe führte er uns dann gekonnt als Conferencier durch das weitere Programm. Schon der nächste Programmpunkt, die Gardetanzgruppe aus Kaden versprühte mit ihren rassigen Kostümen und exzellenten Tanzdarbietungen karnevalistischen Esprit. Anschließend hätte Bauer Edgar beinahe seine erste Chance zum Bützche – abholen verpasst. Mit unserer Diana Hummerich betrat dann eine Hausfrau aus Noorden die Bühne und erzählte in ihrer unnachahmlichen Art, von ihrer Schopping Tour zu Aldi, Ernstings etc. und was dabei so alles passieren kann. Hier konnte Edgar der Bauer die erste Rakete des Abends steigen lassen. Wie in den vergangenen Jahren konnten wir auch in diesem Jahr wieder die Tanzgruppe aus Schenkelberg gewinnen. Dieses Jahr erfreuten sie uns mit einem feurigen Tanz aus dem heißen Mexiko. Anschließend bestieg unsere Gitta Herlan die Bütt und outete sich als orientierungslose badische Bratpfanne, die so ihre liebe Not ohne Navi hat. Der nächste Programmpunkt versprach ein ganz besonderes Erlebnis. Der Auftritt der ersten und einzigartigen, armlosen Pianisten „Richard und Kleydermann“ alias Norbert und Dietmar, die nur mit einer ordentlichen Portion Viagra und der handgreiflichen Hilfe ihrer Assistentin Viola in der Lage waren ekstatisch das Stück „Für Elise“ auf ihrem imposanten Flügel zu spielen. Auch ein Urgestein des Noorder Karnevals ist unser Uli Hummerich, der uns auch in diesem Jahr wieder so manche Steckelche über diverse Einwohner unseres schönen Dorfes erzählen konnte. Natürlich hat er sich über den grandiosen Sieg des ersten FC Köln am Tag zuvor über den dilettierenden FC Bayern München gefreut und dies ausführlich zum Ausdruck gebracht. Endlich schien sich für unseren Bauern Edgar die Junggesellenzeit ihrem Ende zu nähern, ein hübsches Mädchen (Petra Reifenscheidt) hatte ernsthafte Absichten, man sprach von Heirat, nur der hartnäckig geäußerte Wunsch nach einem ersten Kuss schien den mutigen Edgar zu überfordern. Bei ihrem zweiten Auftritt des Abends entführte uns die Showtanzgruppe Kaden ins Herz von Afrika und zeigte uns eine gekonnte Entführung feindlicher Stammesangehöriger. Bei Ihrem tollen gemeinsamen Auftritt konnten uns Diana und Uli so einige fundamentale Wahrheiten und Erkenntnisse über Kinder, Schwiegermütter und das ganze „Elend“ einer Beziehungskiste näher bringen. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der im ganzen Westerwald (na ja hauptsächlich in der karnevalistischen Hochburg Noorden), bekannten Tanzgruppe Doppelherz. Mit ihrem keltischen Tanz und fantasievollen Kostümen entführten sie den Saal in vergangene Jahrhunderte. Da unser Conferencier „Edgar der Bauer“ nun selbst hinter die Bühne musste, um sich für einen weiteren Auftritt vorzubereiten, konnten wir Henning Stumpf gewinnen, uns souverän und toll durch den weiteren Abend zu moderieren. Als letzter Programmpunkt und schon viele Jahrzehnte Tradition war auch dieses Jahr wieder das Männerballett der alten Herren angekündigt. Als durchtrainierte und rassige Tanzgardemädchen Rot-Weiß rissen sie das Publikum von den Stühlen und konnten erst nach einer Zugabe und einem gemeinsamen Auftritt mit den Kolleginnen der Tanzgruppe Doppelherz ihr wohlverdientes Bierchen schlürfen. Zum Finale waren dann noch einmal alle Akteure auf der Bühne versammelt und genossen den Applaus und die ausgelassene Stimmung des ganzen Saals. Unser DJ Michael verstand es gekonnt mit viel Stimmungs- und Tanzmusik die Halle bis in den frühen Morgen zu unterhalten. Wir die Sängerinnen und Sänger sowie der gesamte Vorstand der Harmonie Nordhofen möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Aktiven und vielen Helfern vor und hinter der Bühne, der Theke, an der Abendkasse usw. bedanken. Ohne eure Hilfe wäre der Erfolg nicht möglich gewesen. Bis bald im nächsten Jahr - Noorden Helau 2010
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Karneval 2009
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Harmonie Nordhofen
„The Noorden Harmonists on Tour“ könnte die große Schlagzeile auf einem Plakat an der Frontscheibe unseres Busses gelautet haben. So zumindest haben wir uns gefühlt, als es am Freitag, dem 05.09.2008 los ging. Pünktlich um 08:30 Uhr starteten wir an der Pfauenhalle Nordhofen zu unserer 3-Tagestour nach Erfurt. Nach ca. 2 Stunden Fahrt legten wir in der Nähe der ehemaligen DDR-Grenze auf einem Autobahnparkplatz unsere Frühstückspause ein. Bestens versorgt mit Kaffee, heißer Fleischwurst und einem Geburtstagslikörchen von unserer Gitta, setzten wir die Fahrt fort. Gegen 13:00 Uhr erreichten wir unser erstes Zwischenziel, das „Erlebnisbergwerk Merkers“. Man nennt es auch die Welt des weissen Goldes. Etwa 800 m tief unter den grünen Hügeln der Rhön entdecken wir die Besonderheiten eines Salzbergwerkes. Auf der Ladefläche von gelben Lastkraftwagen rasten wir unter Tage durch kilometerlange Tunnelschächte. „Wagen Ölf absitzen“ war das erste Kommando, als wir die Kristallgrotte erreichten. Funkelnde Salzkristalle in einzigartiger Größe ließen uns bei einer Lasershow ins Staunen geraten. Weiter ging es zum unterirdischen Konzertsaal. Die besondere Akustik des Großbunkers mit seinen kathedralartigen Dimensionen macht Musik und Gesangsdarbietungen im Besucherbergwerk zu einem einmaligen Erlebnis. Dies ist auch der Grund dafür, dass hier immer wieder hochrangige Konzerte stattfinden. Wir konnten uns selbst von dieser wirklich fantastischen Akustik überzeugen, indem wir an diesem besonderen Ort einige Lieder unseres Repertoires darbrachten. Weiter ging die rasende Tour mit dem Lkw. Jetzt befanden wir uns auf den historischen Spuren des legendären Reichsbank-Schatzes. Eine weitere Station unter Tage ist der historische Goldraum. Hier wurden zum Ende des zweiten Weltkrieges die Gold- und Devisenbestände der Deutschen Reichsbank sowie in weiteren Kammern umfangreiche Bestände Berliner Museen eingelagert. Die Grube Merkers geriet für einige Wochen in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit, denn das Auffinden dieses Schatzes durch die Amerikaner und die Grubenfahrt von General Eisenhower machten im April 1945 weltweit Schlagzeilen. Nach etwa 3,5 Stunden verabschiedeten wir uns aus dem Bergwerk und fuhren zu unserem Hotel nach Bienstädt. Nach einem ausgezeichneten Abendessen machten wir uns auf ins Nachtleben von Erfurt. In einer rustikalen Gaststätte im Zentrum Erfurts ließen wir den Tag in einem Rittergewölbe mit Meet und dunklem Bier, die Frauen auch mit Holunderbeerwein, ausklingen. Am späten Abend saßen wir noch bei Kerzenschein im Garten dieses Lokals und wählten „unseren König“ (Achim, er thronte auf einem wahrlich königlichem Stuhl). „Was nützt es mir König zu sein, wenn ich doch nichts zu sagen habe“, so seine letzte Aussage, bevor es in unsere Unterkunft zurück ging. Am Samstagmorgen fuhren wir zur größten Rosensammlung der Welt nach Sangerhausen. Das Rosarium ist eine Pilgerstätte für alle Rosenfreunde. Im Rahmen einer mehrstündigen Führung brachte man uns einige der weit über 8000 Rosensorten nahe, die hier zu finden sind. Obwohl wir erst zurzeit der zweiten Blühte der Rosen hier waren, waren wir trotzdem überwältigt von der unglaublichen Blütenpracht und den sinnlichen Düften. Am späten Nachmittag brachte uns eine sehr nette und engagierte junge Studentin auf eine sehr leichte und absolut nicht langweilige Art die Altstadt Erfurts im Rahmen einer Stadtführung nahe. Den Tag ließen wir in Bienstädt im Rittersaal unseres Landhotels mit einem reichlichen und köstlichem Buffet bei Musik und Tanz ausklingen. Ein „DJ“ sorgte für die passende Musik. Nach einer letzten Chorprobe im Hotel näherten wir uns dem Höhepunkt unserer Reise. Ein Gesangsauftritt im Erfurter Dom. Es ist schon etwas Besonderes im Dom zu Erfurt singen zu dürfen. Uns wurde dieses Erlebnis zu teil. Der Mariendom ist seit 1994 wieder Kathedrale des neugeschaffenen Bistums Erfurt. Wir durften im vollbesetzten Seitenschiff des Domes vor unzähligen Zuhörern einige unserer Lieder darbieten. Eigens zu diesem Zweck hatten wir das erste Mal unsere neuen Outfits an. In dieser unvorstellbaren Akustik dieses Bauwerkes klangen unsere Lieder offensichtlich auch für die Ohren der vielen Gäste wohl ganz hervorragend. Sie belohnten uns mit anhaltendem Applaus. Für viele von uns wird es wohl ein einzigartiges Erlebnis bleiben. Selbst als wir anschließend durch die Stadt gingen um vor unserer Rückreise nochmals in einem der ältesten Gasthäuser der Stadt zu Mittag zu essen, wurden wir immer wieder von Passanten zu unserer Darbietung angesprochen. „Wo kommt ihr her? Ihr habt toll gesungen. Ihr seid fantastisch“, waren die häufigen Fragen und Aussagen der Menschen auf der Straße. Wir geben zu: “Das ist schon ein tolles Gefühl und es tut gut“ Auch eine noch so tolle Reise endet einmal. Unsere endete am Sonntagabend da, wo sie begonnen hatte, an der Pfauenhalle in Nordhofen. Ein ganz großes Dankeschön an alle die zum Gelingen beigetragen haben. Danke an unseren Chorleiter Gerhard Christmann (er hat uns so fit gemacht), danke an den Vorstand und alle Helfer für das Ausrichten dieser Tour (einfach Klasse), danke auch an unseren Busfahrer, der uns sicher hin und auch wieder zurück gebracht hat. Danke an alle Beteiligten für ein unvergessliches Wochenende.
An alle Chormitglieder: Bitte bei der nächsten Chorprobe um vollzählige Teilnahme – wichtig im Hinblick auf unser Konzert.
Zusätzlicher Termin: 11.10.08 Herbstkonzert beim MGV Liederkranz Weidenhahn 1900 e.V. Bitte merken!
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Fotoshow Erfurt
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Historische Getreideernte 750 Jahre Nordhofen
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