Homepage

Guten Tag, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, guten Tag verehrte Gäste und Besucher unserer Homepage. Ich begrüße Sie sehr herzlich auf den Internet-Seiten der Gemeinde Nordhofen im Westerwald.

Seit November 2005 sind wir mit einer eigenen Homepage im Internet aktiv. In dieser Zeit ist der Umfang der Informationen und Berichte stetig gewachsen. Wir werden auch in Zukunft versuchen unseren Internetauftritt weiter zu vervollständigen und für Sie immer aktuell zu halten.

Ich darf Sie nun kurz durch unsere Homepage führen.

Auf der Startseite werden Sie über aktuelle Veröffentlichungen informiert. Ein „Link“ führt Sie zu dem entsprechenden Bericht. So sehen Sie immer ganz aktuell auf der ersten Seite, was es Neues gibt in unserer Gemeinde. Wenn Sie sich über unseren Ort (Geschichte, Ortswappen, Bilder usw.) informieren wollen, gehen Sie auf die Seite „Unsere Gemeinde“.

Auf der Seite „Verwaltung“ lesen Sie die neuesten Nachrichten aus der Gemeinde, können die Protokolle der Gemeinderatssitzungen nachlesen und sich über das Ortsrecht kundig machen. Eine besondere Seite ist der „Initiative 750“ gewidmet. Schauen Sie doch einfach, was sich dahinter verbirgt. Die Überschriften der weiteren Seiten (750 Jahre Nordhofen, Öffentliche Einrichtungen, Vermischtes, Vereine, Gewerbe) sprechen für sich.

Wenn Sie Anregungen oder noch besser, Beiträge für unsere Homepage haben, sprechen Sie mich an. Ich freue mich darauf. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß bei Ihrem virtuellen Rundgang durch unsere liebenswerte Gemeinde.

Ihr
Edgar Reifenscheidt
Ortsbürgermeister von Nordhofen



Selbstbehauptungs-Training für Kinder und Jugendliche der Pfauenhalle in Nordhofen
Liebe Eltern, Olaf Neumann, unser Jugendpfleger in der Verbandsgemeinde Selters, organisiert, in Kooperation mit der Kreisjugendpflege des Westerwaldkreises, ein Selbstbehauptungstraining in unserer Pfauenhalle. Das Training findet am Samstag, 11. Februar statt. Für Kinder von 6 – 9 Jahren beginnt der Kurs um 9.30 Uhr und endet um 13.00 Uhr. Um 13.30 Uhr treffen sich die Jugendlichen von 10 bis 13 Jahren. Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung auf den ersten Seiten der heutigen Ausgabe des Mitteilungsblattes. Der Kurs wird von der Kreisverwaltung unterstützt. Für die Teilnehmer verbleibt ein Kostenbeitrag von je 10,00 €. Aus meiner Sicht ist das angebotene Training ganz wichtig für die Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen. Denn vieles kann man lernen, so auch mal nein zu sagen, sich zu behaupten und auch mal als Sieger aus einem Streit hervorzugehen. Die Gemeinde unterstützt daher die Initiative unseres Jugendpflegers Olaf Neumann durch Bereitstellung der Räumlichkeit, aber auch finanziell für die Kinder und Jugendlichen unserer Gemeinde. Der Gemeinde erstattet den Kindern und Jugendlichen aus Nordhofen den Kostenbeitrag von 10,00 € gegen Vorlage der Teilnahmebestätigung. Also, es gibt keinen Grund, nicht an dem Selbstbehauptungstraining teilzunehmen. Nun nur noch schnell (die Teilnehmerzahl ist begrenzt) zum Telefon greifen, Olaf Neumann anrufen (02626 76477) anrufen, eine Mail schicken (olaf.neumann@selterws-ww.de) oder persönlich im Rathaus der Verbandsgemeinde Selters anmelden.
Edgar Reifenscheidt
Ortsbürgermeister


Gemütlicher Seniorennachmittag in der Pfauenhalle
Über 35 Seniorinnen und Senioren verbrachten einen anregenden Nachmittag in der weihnachtlich geschmückten Pfauenhalle. Wie schon seit vielen Jahren wurde der Nachmittag durch die „Harmonie“ Nordhofen eröffnet. Abwechselnd zu den vier vorgetragenen Musikstücken, spielte Mathias Zender auf der Gitarre weihnachtliche Lieder. Großen Applaus gab es sowohl für Mathias als auch für die „Harmonie“. Bei Kaffee und Kuchen konnte man sich anschließend gemütlich unterhalten. Zum Kaffee waren auch die Frauen und Männer der Harmonie herzlich eingeladen und alle machten auch Gebrauch davon. Wie in jedem Jahr, hatte ich ein Rätselspiel vorbereitet. Diesmal ging es um unsere Gemeinde, die Verbandsgemeinde und den Westerwaldkreis. Insgesamt mussten 11 Fragen rund um diese Einrichtungen beantwortet (geraten) werden. Ein Schätzspiel rundete die alljährliche Rätselreihe ab. Zwischendurch stimmte uns Pfarrer Michael Rother durch zwei weihnachtliche Geschichten auf die kommenden Festtage ein und die beiden jungen Künstler, Victor und Louis Schewalje, spielten auf Akkordeon und Gitarre gekonnt weihnachtliche Weisen. Auch diese beiden jungen Musiker wurden für ihre Darbietungen mit großem Applaus und auch mit ein paar Süßigkeiten belohnt. Bei dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern klang der schöne Nachmittag aus und ich konnte viele froh gelaunte Seniorinnen und Senioren mit den besten Wünschen in die Advents- und Weihnachtszeit verabschieden. Mein Dank gilt allen, die mitgeholfen haben, den Seniorennachmittag 2011 zu gestalten.
Edgar Reifenscheidt
Ortsbürgermeister


Seniorennachmittag 11.12.2011


Bilder von der Fahrt ins Phantasialand
Ich bitte alle, die Bilder von unserer Fahrt gemacht haben, mir die Fotos zukommen zu lassen (mail oder CD) oder sich mit mir in Verbindung zu setzen. Ich möchte einen Bericht und die Bilder auf unsere Homepage stellen. Vielen Dank.
Edgar Reifenscheidt
Ortsbürgermeister


Link zur Photovoltaikanlage der Pfauenhalle



Fotos Bolzplatzeröffnung


Übung Jugendfeuerwehr


Erste Bilder von der Bolzplatzeröffnung
Hier die ersten Bilder vom Sonntag. Ein ausführlicher Bericht zur Bolzplatzeröffnung und zum Sommerfest der Feuerwehr folgt in der nächsten Woche.



Das Bild zeigt alle Spielerinnen und Spieler, die an den Eröffnungsspielen teilgenommen haben, sowie die das Schiedsrichtergespann.



Die beiden Teams unserer Jüngsten in Blau und Weiß.


Bolzplatzeröffnung am 21. August



Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Besucher der Bolzplatzeröffnung, liebe Bürgerinnen und Bürger.
Pünktlich um 11.00 Uhr, zu Beginn unseres kleinen offiziellen Teils der Bolzplatzeröffnung, fing es an zu regnen. Das hat meine Planungen etwas durcheinander gebracht. Große Teile der Begrüßung und die Informationen zur „Geschichte“ unseres Bolzplatzes habe ich ausgelassen, um die Spielerinnen und Spieler, wie auch die vielen Besucher, im wahrsten Sinne des Wortes „nicht im Regen stehen lassen“. Ich möchte hier nachholen, was am Sonntag zu kurz gekommen ist.


Bolzplatzeröffnung am 21. August



Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Besucher der Bolzplatzeröffnung, liebe Bürgerinnen und Bürger.
Pünktlich um 11.00 Uhr, zu Beginn unseres kleinen offiziellen Teils der Bolzplatzeröffnung, fing es an zu regnen. Das hat meine Planungen etwas durcheinander gebracht. Große Teile der Begrüßung und die Informationen zur „Geschichte“ unseres Bolzplatzes habe ich ausgelassen, um die Spielerinnen und Spieler, wie auch die vielen Besucher, im wahrsten Sinne des Wortes „nicht im Regen stehen lassen“. Ich möchte hier nachholen, was am Sonntag zu kurz gekommen ist.


Unser Bolzplatz: Geschichte, Planung und Bau


1. Die Geschichte und die Planung:

1980 wurde die Genehmigung zur Erstellung eines Bolzplatzes in Nordhofen erteilt und die Herstellung durch den Kreis Westerwald gefördert. Die Fertigstellung als Naturrasenplatz erfolgte im Jahre 1981. Fast 30 Jahre haben die Kinder und Jugendlichen auf diesem Platz Fußball gespielt. In den letzten Jahren war aber kaum noch was von einem guten Spielfeld zu erkennen. Daher hat im Jahre 2007 der Gemeinderat einstimmig beschlossen, den Platz zu sanieren. Die erste Planung sah einen Platz mit Kunststoff vor. Es warenKosten von 120.000,00 € kalkuliert. Damit war eine Sanierung geht nur mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz. Für uns als Rat war klar, wir in Nordhofen haben vor vielen Jahren ein Dorferneuerungsprogramm beschlossen und eine solche Maßnahme erfährt eine Förderung in diesem Programm. Also im Januar 2008 schnell einen Antrag stellen und ab damit über die Kreisverwaltung an das Land. Aber solchen Überlegungen von unserer Seite standen Verwaltungs- und Fördervorschriften, aber auch fehlende Geldmittel im Lande entgegen. Sollte eine Finanzierung aus diesem Fördertopf weiterhin von der Gemeinde gewünscht sein, müsste die Planung in wesentlichen Teilen geändert werden. Aber auch dann wäre auf Grund der fehlenden Haushaltsmittel im Land, eine Förderung voraussichtlich vor 2015 nicht möglich. Empfehlung der Kreisverwaltung: Beantragung eines Zuschusses im Sportanlagenförderprogramm. Gesagt getan, im April 2009 wurde der Antrag zur Förderung gestellt. Hier wäre der Bolzplatz zwar richtig aufgehoben gewesen, aber an eine Förderung war vor 2017 nicht zu denken. Dann kamen die Konjunkturkrise und damit das groß angekündigte Konjunkturprogramm II ins Gespräch. Um es vorweg zu sagen, unser Antrag auf Förderung, wurde wie viele Anträge, nicht positiv entschieden. Gefördert wurden vornehmlich die Sanierung von Schulen, Krankenhäusern und sonstigen kommunalen Gebäuden. Die endgültige Ablehnung erreichte uns aber erst im Jahre 2010.

Nun war guter Rat teuer, wie sollte es weiter gehen. Hier kam die Hilfe von Oliver Fender, Leiter der Abteilung Bürgerdienste bei der Verbandsgemeinde. Herr Fender machte uns auf das sogenannte Bolzplatzprogramm des Landes aufmerksam. Der Deutsche Fußballbund hatte im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2006 fast 1000 Bolzplätze in Deutschland mit großem Erfolg finanziert. Das Land Rheinland-Pfalz hat diese Idee danach weitergeführt. Wir haben Ende 2010 den Antrag vorbereitet, die Planungen etwas geändert (Platz wurde kleiner) um die Kostenhöchstgrenze von 60.000,-- € einhalten zu können. Eine Verzögerung bei der Bewilligung gab es dann Anfang 2011 durch die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz. Der alte, zuständige Minister wollte seinem Nachfolger bei der Bewilligung der Zuschüsse nicht vorgreifen und der neue, designierte Minister, wollte vor seiner offiziellen Wahl noch nicht entscheiden. Am 15. April 2011 erhielten wir dann endlich die Förderzusage des Landes Rheinland-Pfalz.


2. Die Baumaßnahme

Nach Zusage der Förderung konnte es sehr schnell losgehen, da der Gemeinderat in der Zwischenzeit nicht untätig war. Die Entscheidung wie und mit wem wir bauen wollten, war nach Auswertung der vorliegenden Angebote auf einen Unternehmer vor Ort und für den Kunstrasenbelag der Fa. Polytan gefallen. Ende April wurde die Fa. Josef Antweiler aus Herschbach mit dem Bau des Bolzplatzes beauftragt. Wie sich im Nachhinein herausstellte, eine wirklich gute Entscheidung. Doch erst wurde es mal spannend. Sowohl die Fa. Antweiler, wie auch wir als Gemeinde, hatten keinerlei Erfahrung mit dem Bau eines Bolzplatzes. Aber wie wir heute sehen, es hat sich richtig gelohnt. Alle Seiten, so auch der Lieferant des Kunstrasenbelages, waren voll des Lobes für die Qualität der Anlage. Dipl. Ing. Hoffmann aus Nauort, ein ausgewiesener Fachmann für die Planung von Kunstrasenplätzen, hat den Platz ohne jegliche Beanstandung, als gelungen bezeichnet. An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei Bernhard Antweiler und seinen Mitarbeitern, für die jederzeit angenehme und gute Zusammenarbeit. So sollte es immer laufen. Anfang August war der Platz dann fertig.


3. Einige Fakten zu unserem Bolzplatz

Der Platz ist 34,50 m lang und 23,50 breit und ergibt somit eine Spielfläche von etwa 810 m²
Verbaut wurden ca. 300 m³ Basaltgemisch als Unterbau
230 Bordsteine und 120 m Zaun wurden gesetzt
Auf den Kunstrasenbelag mit einer Faserhöhe von 37 mm wurden 640 Sack Quarzsand und ca. 160 Sack grünes Granulat aufgebracht
Der Kostenrahmen von 60.000,00 € konnte eingehalten werden; das Land hat die Maßnahme mit 20.000,00 € bezuschusst.

Liebe Leserinnen und Leser,
wir im Gemeinderat denken, für unsere Kinder und Jugendlichen die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die bisherige, tägliche und intensive Nutzung bestätigt unsere Erwartungen. Dafür meinen herzlichen Dank an den Gemeinderat, der die Investition einstimmig beschlossen und einhellig unterstützt hat.
Ein Wort noch zu den Kosten. Die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde Nordhofen geben es derzeit her, dass wir den Bolzplatz ohne Aufnahme von Krediten finanzieren können. In Zukunft werden sich die finanziellen Rahmenbedingungen für die Gemeinde aber weiter verschlechtern. Schon jetzt sind viele Gemeinden überschuldet und müssen mit Hilfe des Landes saniert werden. Dies wird sich auf mögliche Investitionen und deren Bezuschussung in der Zukunft auswirken. Die zur Verfügung stehenden Mittel werden weniger. Wir denken, dass wir die Gelder lieber für unsere Kinder und Jugendlichen, wie auch für andere Maßnahmen in der Gemeinde ausgeben sollten, als mit unserem Ersparten die Sanierung von überschuldeten Großstädten in Rheinland-Pfalz zu finanzieren. In diesem Sinne wünsche ich noch eine angenehme Woche.
Edgar Reifenscheidt
Ortsbürgermeister



Neues auf unserer Homepage


11.01.2012 Tagesordnung Ratssitzung 30.01.2012


02.01.2012 Protokoll Ratssitzung 21.11.2011


05.12.2011 Fotos Der Nikolaus an der Pfauenhalle


19.10.2011 Protokoll Ratssitzung 17.10.2011


Lezte Aktualisierung

Sonntag, 5. Februar 2012 um 10:39:24 Uhr.


(C) 2010 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken