Sanierung des Bolzplatzes an der Pfauenhalle
Liebe Bürgerinnen und Bürger, der Gemeinderat hat in einer Arbeitssitzung die Voraussetzungen geschaffen, dass unser nun 30 Jahre alter Bolzplatz an der Pfauenhalle umfassend saniert wird. Der Platz wird von unseren Kindern und Jugendlichen sehr intensiv genutzt, ist aber inzwischen in einem nicht mehr akzeptablen Zustand. Eine provisorische Sanierung, in Eigenleistung im letzten Jahr, hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Was ist nun geplant. Erforderlich ist ein vollständig neuer Aufbau des Untergrundes mit Erneuerung der Drainage. Die Zaunanlage wird ausgetauscht. Der Platz soll eine Kunstrasenfläche erhalten, die eine Nutzung fast über das ganze Jahr erlaubt. Im Rahmen der Planung wurde auch festgestellt, dass ein Teil der inzwischen ebenfalls 30 Jahre alten Bäume um den Platz herum, eine Gefährdung für die Benutzer des Platzes darstellen. Daher ist es erforderlich, einzelne Bäume zu entfernen und bei anderen Äste, die eine Gefahr darstellen, herauszuschneiden. Den Rückschnitt werden wir noch im Februar vornehmen. Wenn alles so vorangeht, wie wir uns das vorstellen, könnte der Platz vielleicht an Ostern wieder bespielbar sein.
Edgar Reifenscheidt
Ortsbürgermeister
Lieber Kinder und Jugendliche von Nordhofen,
wie ihr oben lesen könnt, werden wir für euch den Bolzplatz neu herrichten und einen Kunstrasenplatz bauen, der dann fast das ganze Jahr genutzt werden kann. Wenn alles gutgeht, wollen wir Ende Februar bis Anfang März mit den Arbeiten beginnen. Das bedeutet aber auch, dass ihr von Ende März bis voraussichtlich Mitte April den Bolzplatz nicht nutzen könnt. In der Zeit wird der Platz gesperrt.
Freuen wir uns gemeinsam in dieser Zeit auf einen neuen, tollen Bolzplatz.
Edgar Reifenscheidt
Ortsbürgermeister
Vermeidung und Beseitigung von Hundekot in unserer Gemeinde
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das nachfolgende Schreiben wurde oder wird in den nächsten Tagen mit den Hundesteuermarken an alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer verteilt. Der Gemeinderat hat sich zu den darin geschilderten Maßnahmen entschieden, weil es im letzten Jahr verstärkt zu berechtigten Beschwerden von den Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde gekommen ist. Wir hoffen, dass die Regeln eingehalten werden, ohne dass wir gezwungenen sind, ordnungspolitische Maßnahmen einzuleiten.
„Hier nun der Text des Schreibens“:
In unserem Ort gibt es zurzeit ca. 70 angemeldete Hunde. Im Vergleich mit unserer Einwohnerzahl ist dies ein Prozentsatz von fast 12,0 % und liegt damit deutlich über vergleichbaren Gemeinden und Städten. Daher hat sich der Gemeinderat zum wiederholten Male mit den Folgen der doch stattlichen Zahl von Hunden in Nordhofen beschäftigt. Eindeutige Meinung war, dass wir allen Hundebesitzerinnen und -besitzern ihren Liebling gönnen, zumal wir wissen, dass ein Hund Lebensfreude bedeutet und auch für viele eine bedeutende Stütze bei der Bewältigung des täglichen Lebens ist.
Eine konkrete Erfahrung aus der Vergangenheit ist aber auch, dass einige wenige Hundehalter/innen durch ihr Verhalten, großen Ärger in der Gemeinde verursachen, da sie gültige Regeln nicht akzeptieren.
Durch ihr Verhalten hinterlassen ihre Tiere auf Gehwegen, Grünanlagen, Pflanzbeeten und sogar am Spielplatz erhebliche Verunreinigungen. Das ist nicht nur eine Belästigung für Andere, sondern stellt auch eine Gefährdung für spielende Kinder dar und nicht zuletzt, macht es uns ganz erhebliche Probleme beim Rasenmähen, bis zu Schäden an den Mähern. Dies ist aus Sicht des Gemeinderates, unter denen sich auch viele Hundebesitzer befinden, nicht mehr zu akzeptieren.
Daher hat sich der Gemeinderat in einer der letzten Sitzungen eingehend mit diesem Thema beschäftigt. Gemeinsam waren wir der Meinung, dass eine Erhöhung der Hundesteuer, die, im Vergleich zu vielen Gemeinden, bei uns noch günstig ist, das Problem nicht löst und auch die Hundebesitzer bestraft, die sich an die Regeln halten. Daher werden wir die Steuersätze für 2011 unverändert beibehalten.
Die Ratsmitglieder haben aber auch einstimmig dafür votiert, dass wir in Zukunft Verschmutzungen durch Hundekot auf den öffentlichen Anlagen in der Gemeinde nicht mehr dulden und bei Zuwiderhandlungen entsprechende Schritte einleiten. Nach der gemeindlichen Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gemeindegebiet haben Personen, die Tiere auf Straßen und in Anlagen mit sich führen dafür zu sorgen, dass die Tiere u.a. die Straßen und Anlagen nicht beschmutzen. Hiernach handelt der Hundehalter ordnungswidrig, wenn er der Verschmutzung von Straßen (auch Gehwegen) oder öffentlichen Anlagen (Plätzen, Grünanlagen, Spielplätzen) durch seinen Hund nicht entgegenwirkt, sie somit verhindert bzw. eine eingetretene Verschmutzung durch abgelegten Kot nicht unverzüglich beseitigt.
Um die Aufmerksamkeit für das Problem zu erhöhen, werden wir, sobald es die Witterung zulässt, auf ausgewählten Flächen in der Gemeinde entsprechende Hinweisschilder aufstellen. Das Verbot für Hundekot gilt natürlich nicht nur auf diesen Flächen, sondern auf allen Grünflächen, Gemeindeplätzen, -wegen und -straßen.
Um Sie liebe Hundebesitzer/innen bei Ihrer Verpflichtung zu unterstützen, werden wir in den nächsten Tagen mit der Ausgabe der Hundesteuermarken, auch einen Handbestand von Hundekottüten an Sie verteilen, mit der Sie die Hinterlassenschaft Ihrer Hunde aufnehmen und zuhause beseitigen können.
Liebe Hundebesitzerinnen und –besitzer, wir gönnen Ihnen den Spaß und die Freude mit Ihrem Liebling, aber wir werden ab sofort verstärkt gegen diejenigen vorgehen, die sich nicht an die Regeln in unserer Gemeinde halten. Der Gemeinderat hat einstimmig dafür votiert, dass wir gegen uneinsichtige Mitbürgerinnen und Mitbürger die uns rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln anwenden.
Ich gehe davon aus, dass wir gemeinsam – im Interesse aller Einwohnerinnen und Einwohner in Nordhofen – die bisher aufgetretenen Probleme lösen werden.
„Textende“
Edgar Reifenscheidt
Ortsbürgermeister
Verloren – Gefunden
Nach der Seniorenfeier am 12. Dezember wurde in der Pfauenhalle eine Brosche gefunden. Die Brosche kann bis Anfang Januar bei mir abgeholt werden.
Edgar Reifenscheidt
Ortsbürgermeister
Friedhof – das Wasser wird abgestellt
Guten Tag liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, auf Grund der anstehenden Frostperiode stellen wir ab 25. November das Wasser auf dem Friedhof ab.
Edgar Reifenscheidt
Ortsbürgermeister


